Nackt Wasserlassen im Garten am ersten Licht des Tages
Die kühle Morgenluft streift die nackte Haut wie ein erstes, scheues Versprechen. Tau liegt noch auf dem Gras, die Erde atmet Feuchtigkeit und Leben. Barfuß im Garten zu stehen, ungekleidet, ungefiltert, fühlt sich an wie ein stilles Einverständnis mit dem Tag. Die Sonne tastet sich langsam über Schultern und Hüften, wärmt dort, wo die Nacht noch Spuren hinterlassen hat. Jeder Atemzug ist klar, jede Bewegung bewusst. Kein Stoff trennt den Körper vom Rascheln der Blätter, vom Duft der Kräuter, vom leisen Summen des Erwachens. Es ist ein intimer Moment, nur für dich – roh, frei, sinnlich. Noch bevor der erste Schluck Kaffee die Lippen berührt, hat der Natursekt den Körper bereits verlassen.