Großer Verzweiflungspiss auf dem Balkon


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Ich laufe auf dem Balkon dieses Hochhauses auf und ab, unter mir erstreckt sich die Stadt, meine Blase schreit. Die Glastür ist verschlossen – mein Handy ist drinnen. Ich klopfe dagegen, aber niemand ist zu Hause. Schweiß tropft; ich muss dringend pinkeln. Keine Wahl – ich hocke mich hin, aber ich bin ungeschützt. Ich gehe, mein Herz rast, während ein Nachbar neben mir nach Luft schnappt. Gesichter schauen aus den Fenstern, manche lachen, andere sind schockiert. Ich bin beschämt, verlegen und versuche, cool zu bleiben. Ich rüttele wieder an der Tür und verfluche diesen verdammten Kaffee, während die Stadt unter mir gleichgültig summt.




















