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Squirting
























Wenn der Schwall in den Strahl kippt
Sie liegt flach auf dem Bett, die Hand zwischen den Beinen, und arbeitet mit schnellen Fingern gegen die vordere Wand. Ihr Bauch zittert, der Rhythmus wird härter, sie hält den Atem an, und dann schießt es im Bogen heraus und klatscht neben ihre Hüfte auf das Laken. Sie hört nicht auf, sie drückt weiter, und der nächste Schwall kommt kürzer und heißer. Irgendwann ändert sich der Ton: Aus dem Spritzen wird ein Laufen, der Strahl wird dicker, der Fleck dunkler, und sie stöhnt, weil sie genau merkt, was da jetzt aus ihr kommt.
Sie macht trotzdem weiter. Die Finger rutschen in der eigenen Nässe ab, sie stützt sich mit der freien Hand ab und hockt sich auf, damit es senkrecht nach unten läuft. Zwischen den Schenkeln steht die Pfütze und wird immer breiter, das Laken saugt sich voll und klebt ihr an der Wade. Sie fasst hinein, schmiert es sich über den Bauch und drückt danach noch einmal nach, bis nur noch Tropfen kommen. Am Ende sitzt sie mitten in ihrer eigenen Sauerei, atmet schwer und fingert sich langsam durch das Warme, das noch nicht abgekühlt ist.











